Montag, 1. September 2014

Die wundersame Vermehrung

Ihr werdet es nicht glauben, aber irgendetwas stimmt mit unseren Hühnern nicht.

Ich hatte euch ja schon berichtet, dass wir drei Hühner haben. Wohlgemerkt ... drei weibliche Hühner!!!


Die weiße Rosie, die Chefin, und ihr Gefolge Gundula (schwarzes Huhn) und Frieda (schwarz-weißes Huhn).

Ich weiß nicht, wie es geschehen konnte, aber eines Tages war ein Gepiepe im Hühnerstall zu vernehmen. Erst ganz zaghaft, was vielleicht daran lag, dass es zunächst nur ein Küken war, und später doch lauter und eindringlicher. 


Stellt euch vor, die Hühner haben sich mehr als verdoppelt. Wie geht denn das??? 
Wir waren darüber doch arg erstaunt.


Frauchen erklärte uns dann, dass Gundula unbedingt Mutter werden wollte und dass sie Eier von der Nachbarin, die auch einen Hahn hat, geholt hätten. Schon seltsam, dass Gundula den Austausch gar nicht bemerkt hat. Aber vielleicht war es ihr auch egal, weil der Wunsch, Mama zu werden, größer war.




Nun rennen hier vier so kleine Flauschebällchen über den Hof. Da muss man aufpassen, dass man nicht zu nah an sie kommt. Das möchte die Glucke Gundula nicht. Musste ich leider schon am eigenen Leib spüren.

Die Kleinen sind jetzt erst drei Wochen alt und haben sich schon etwas verändert. Werden langsam Huhnischer, wobei Frauchen noch nicht sagen kann, ob es Buben oder Mädels sind.






Dieser Beitrag war jetzt etwas mopslos. Deshalb zum Abschluss ein Fotoshooting-Making-Of aus dem Garten. Da hat sich doch glatt jemand ins Bild gemogelt!


Liebe Grüße vom Amor

Kommentare:

  1. Die wundersame Hühnervermehrung - oder die wichtigste aller Fragen: was war zuerst da, Huhn oder Ei?! Bei euch wohl ein paar eingeschmuggelte Eier!
    Ich finde es schön, dass Dein Frauchen es der Gundula ermöglicht hat, Mutter zu werden - ich mag die Bilder von der glücklichen kleinen Familie :)

    Das letzte Bild finde ich zu goldig - da hat sich im Vordergrund jemand aus dem Bild gemogelt und dafür ist dann hinten jemand nachgerückt ;)

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

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    1. Da hast du wohl Recht, dass Frauchen da sehr lieb zur Gundula waren. Nun müssen sie auf Gundula-Eier verzichten, solange die ihre Kleinen noch führt und gluckt.

      Beim Molly, Finchen und mir, denken auch viele, dass wir eine Familie sind. Papa, Mama und Kind. Weil die Fine so klein ist und manchmal aussieht wie ein Jungspund.

      Liebe Grüße vom Amor

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  2. Hallochen Amor,
    hach, was sind die Küken süß - Frauchen hat schon glänzende Augen.
    Die Fotos mit den Küken und der Schnecke sind obercool (ach, eigentlich alle Fotos). Ich wünsche euch viel Freude mit dem Nachwuch und bin schon gespannt, was aus ihnen wird.
    Du machst dich aber auch gut mit "Huhn auf Rücken" ;-)))
    Liebe Grüße, dein Angus

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  3. Lach, mal wieder ein toller Beitrag bei dem ich lächeln musste!
    So tolle Fotos und klasse geschrieben!
    Ich besuche Deinen Blog öfter und schaue mir alles an. Leider habe ich als kaum Zeit, Kommentare zu hinterlassen. Aber als ich nun von Caspers Welt für den "Liebster Award" nominiert wurde, und diesen nun weiter geben muss, ist mir Dein Blog gleich eingefallen. Falls Du Lust hast, schau mal vorbei: http://www.einfacheasy.blogspot.de/2014/09/1-jahr-21-tage-liebster-award-11-fragen.html
    Vielleicht magst Du ja mitmachen?
    Deine Dani und Easy

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  4. Wieder mal etwas "Herzerfreuliches" über Euren Hof mit all den Vier- und Zweibeinern. Euch kann es doch nur paradiesisch gut gehen. Und Glückwunsch an die Idee der Gundula es zu ermöglichen Mutter zu werden. Denn, wie beim Menschen, sagt die Natur wo es langgeht. Bei Euch in eine große Gemeinschaft. Herrlich.

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