Ihr werdet es nicht glauben, aber irgendetwas stimmt mit unseren Hühnern nicht.
Ich hatte euch ja schon berichtet, dass wir drei Hühner haben. Wohlgemerkt ... drei weibliche Hühner!!!
Die weiße Rosie, die Chefin, und ihr Gefolge Gundula (schwarzes Huhn) und Frieda (schwarz-weißes Huhn).
Ich weiß nicht, wie es geschehen konnte, aber eines Tages war ein Gepiepe im Hühnerstall zu vernehmen. Erst ganz zaghaft, was vielleicht daran lag, dass es zunächst nur ein Küken war, und später doch lauter und eindringlicher.
Stellt euch vor, die Hühner haben sich mehr als verdoppelt. Wie geht denn das???
Wir waren darüber doch arg erstaunt.
Frauchen erklärte uns dann, dass Gundula unbedingt Mutter werden wollte und dass sie Eier von der Nachbarin, die auch einen Hahn hat, geholt hätten. Schon seltsam, dass Gundula den Austausch gar nicht bemerkt hat. Aber vielleicht war es ihr auch egal, weil der Wunsch, Mama zu werden, größer war.
Nun rennen hier vier so kleine Flauschebällchen über den Hof. Da muss man aufpassen, dass man nicht zu nah an sie kommt. Das möchte die Glucke Gundula nicht. Musste ich leider schon am eigenen Leib spüren.
Die Kleinen sind jetzt erst drei Wochen alt und haben sich schon etwas verändert. Werden langsam Huhnischer, wobei Frauchen noch nicht sagen kann, ob es Buben oder Mädels sind.
Dieser Beitrag war jetzt etwas mopslos. Deshalb zum Abschluss ein Fotoshooting-Making-Of aus dem Garten. Da hat sich doch glatt jemand ins Bild gemogelt!
Liebe Grüße vom Amor
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Montag, 1. September 2014
Samstag, 30. August 2014
Möpse on tour
Wenn einer eine Reise tut, dann hat er etwas zu erzählen!
Es ist schon ein paar Wochen her, aber ich möchte euch dennoch ein paar Bilder von unserem letzten Ausflug zeigen.
An dem Tag klingelte Frauchens Wecker richtig früh, obwohl doch Wochenende war, und wir wurden unsanft aus dem Bett geworfen. Umso erleichterter waren wir dann, dass wir im Auto noch etwas weiterdösen konnten. Wobei ... von Dösen konnte man bei meiner weiblichen Begleitung nicht sprechen. Finchen und Molly waren so aufgeregt, dass sie mich kaum schlafen ließen.
Irgendwann waren wir am Ziel angekommen. Nun war ich auch ganz aufgeregt. Wir wussten ja nicht, wo wir waren. Was wir wohl alles sehen würden?
Frauchen erklärte uns, dass wir in Freiburg waren. Ich wunderte mich doch etwas, denn in einer Burg waren wir gar nicht und erst recht nicht frei, mussten wir doch ständig on-line laufen.
Aber das war gar nicht so schlimm und manchmal waren wir sogar ganz froh über unsere Leinen, wären wir doch sonst womöglich in dem Menschengewirr verloren gegangen.
Erst suchten wir einen großen Platz auf mit einem riesengroßen Gebäude.
Es war auch noch Markt und überall um uns herum Menschenfüße und Stimmengewirr. In der Luft lang ein leckerer Duft von Essen.
So viele Menschen auf einem Haufen erleben wir bei uns auf dem Land nie. Aber ich bin ja schon ein sehr erfahrener Mops, so dass ich meinen Damen etwas von meiner Gelassenheit mitgeben konnte.
Wir sind mit unseren Frauchen durch viele Gassen gelaufen und haben die seltsamsten Tiere entdeckt. Das bedurfte doch einer genaueren Untersuchung. Was machten diese Schafe in der Großstadt?
Aber was noch verwirrender war: Warum lebt dort ein Krokodil im Bach???
Dieses Freiburg ist schon ein seltsames Städtchen.
Ganz in der Nähe beim Krokodil gab es eine kleine Gastwirtschaft in die wir einkehrten. Schön war, dass wir draußen sitzen konnten. Leider mussten wir unter dem Tisch Platz nehmen.
Das fanden wir natürlich nicht so schön, aber was will man als Hund dagegen tun?
Während die Frauchen zu Mittag aßen ... wir hatten ja glücklicherweise gut gefrühstückt,auch wenn ich doch großen Appetit verspürte ... kamen immer wieder Musiker vorbei und sangen. Hinterher bekamen sie Geschenke von den Leuten in einen Beutel gelegt.
Molly und Finchen wollten diesen Trick dann auch mal probieren, wobei ich nicht genau weiß, was sie sich davon erhofften.
Also postierten wir uns ... um besser gesehen zu werden ... auf den Stufen eines Hauses und Molly und Finchen gaben ein kleines Liedchen zum Besten.
Ich befürchte allerdings, dass es nicht wirklich gut klang, auch wenn insbesondere Finchen voller Leidenschaft sang.
Naja, wenigstens das Frauchen hatte ein Einsehen und wir bekamen doch noch ein Leckerchen dafür.
Neben den vielen Straßen und Gebäuden gibt es auch die Möglichkeiten, etwas ins Grüne zu gehen. Oder so wie wir ans Wasser.
Das war für uns natürlich schön, weil wir so etwas mehr über die Hunde erfahren konnten, die hier leben.
Gegen Ende des Ausfluges taten uns dann so die Füße weh, dass ich für eine kleine Abkühlung sorgen musste. Gut, dass Freiburg so gut ausgestattet ist, was kleine Fußbäder auf der Städtetour angeht.
Schließlich waren wir nach so vielen neuen Eindrücken froh, wieder im Auto zu sein, und fielen gleich in einen tiefen Schlaf.
Lieben Gruß von eurem Amor
PS: Wisst ihr, was die meistgehörten Worte waren? - "Möpse" und "Mopsfamilie".
Und stellt euch vor, wir sind sogar von Leuten fotografiert worden, die wir noch nie zuvor gesehen haben.
Es ist schon ein paar Wochen her, aber ich möchte euch dennoch ein paar Bilder von unserem letzten Ausflug zeigen.
An dem Tag klingelte Frauchens Wecker richtig früh, obwohl doch Wochenende war, und wir wurden unsanft aus dem Bett geworfen. Umso erleichterter waren wir dann, dass wir im Auto noch etwas weiterdösen konnten. Wobei ... von Dösen konnte man bei meiner weiblichen Begleitung nicht sprechen. Finchen und Molly waren so aufgeregt, dass sie mich kaum schlafen ließen.
Irgendwann waren wir am Ziel angekommen. Nun war ich auch ganz aufgeregt. Wir wussten ja nicht, wo wir waren. Was wir wohl alles sehen würden?
Frauchen erklärte uns, dass wir in Freiburg waren. Ich wunderte mich doch etwas, denn in einer Burg waren wir gar nicht und erst recht nicht frei, mussten wir doch ständig on-line laufen.
Aber das war gar nicht so schlimm und manchmal waren wir sogar ganz froh über unsere Leinen, wären wir doch sonst womöglich in dem Menschengewirr verloren gegangen.
Erst suchten wir einen großen Platz auf mit einem riesengroßen Gebäude.
Es war auch noch Markt und überall um uns herum Menschenfüße und Stimmengewirr. In der Luft lang ein leckerer Duft von Essen.
So viele Menschen auf einem Haufen erleben wir bei uns auf dem Land nie. Aber ich bin ja schon ein sehr erfahrener Mops, so dass ich meinen Damen etwas von meiner Gelassenheit mitgeben konnte.
Wir sind mit unseren Frauchen durch viele Gassen gelaufen und haben die seltsamsten Tiere entdeckt. Das bedurfte doch einer genaueren Untersuchung. Was machten diese Schafe in der Großstadt?
Aber was noch verwirrender war: Warum lebt dort ein Krokodil im Bach???
Dieses Freiburg ist schon ein seltsames Städtchen.
Ganz in der Nähe beim Krokodil gab es eine kleine Gastwirtschaft in die wir einkehrten. Schön war, dass wir draußen sitzen konnten. Leider mussten wir unter dem Tisch Platz nehmen.
Das fanden wir natürlich nicht so schön, aber was will man als Hund dagegen tun?
Während die Frauchen zu Mittag aßen ... wir hatten ja glücklicherweise gut gefrühstückt,
Molly und Finchen wollten diesen Trick dann auch mal probieren, wobei ich nicht genau weiß, was sie sich davon erhofften.
Also postierten wir uns ... um besser gesehen zu werden ... auf den Stufen eines Hauses und Molly und Finchen gaben ein kleines Liedchen zum Besten.
Ich befürchte allerdings, dass es nicht wirklich gut klang, auch wenn insbesondere Finchen voller Leidenschaft sang.
Naja, wenigstens das Frauchen hatte ein Einsehen und wir bekamen doch noch ein Leckerchen dafür.
Neben den vielen Straßen und Gebäuden gibt es auch die Möglichkeiten, etwas ins Grüne zu gehen. Oder so wie wir ans Wasser.
Das war für uns natürlich schön, weil wir so etwas mehr über die Hunde erfahren konnten, die hier leben.
Gegen Ende des Ausfluges taten uns dann so die Füße weh, dass ich für eine kleine Abkühlung sorgen musste. Gut, dass Freiburg so gut ausgestattet ist, was kleine Fußbäder auf der Städtetour angeht.
Schließlich waren wir nach so vielen neuen Eindrücken froh, wieder im Auto zu sein, und fielen gleich in einen tiefen Schlaf.
Lieben Gruß von eurem Amor
PS: Wisst ihr, was die meistgehörten Worte waren? - "Möpse" und "Mopsfamilie".
Und stellt euch vor, wir sind sogar von Leuten fotografiert worden, die wir noch nie zuvor gesehen haben.
Sonntag, 18. März 2012
Nach der Sonne kommt der Regen
Heute mache ich mir einen "faulen" Tag. Wir waren zwar Gassi, aber da es den ganzen Tag regnet, genieße ich es auch mal, einfach nur auf der Couch zu schlafen.
Dafür waren wir ja gestern viel an der frischen Luft. Der Garten wurde für den Sommer fertig gemacht und die ersten Kräuter gepflanzt.
Es war ja so ein schöner Tag und ... ich habe festgestellt, dass jetzt wohl wirklich der Frühling da ist. Denn ...

... sie laufen wieder. Die Steine, die den ganzen Winter verschwunden waren.
Frauchen sagt, sie haben Winterschlaf gehalten.
Zuerst war ganz viel "Sonnen" angesagt, um den Körper wieder auf Temperatur zu bringen.
Das brauchen sie wohl. Ich habe nämlich festgestellt, dass warme Steine schneller sind als kalte.

Und dann hatten sie auch mächtigen Durst.
Naja, wenn ich mir vorstelle, ich hätte den ganzen Winter nichts getrunken ...

... ich kann es ihnen richtig nachempfinden, wie trocken da das Maul gewesen sein muss.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag! Und genießt den Tag, auch wenn es bei euch regnet so wie hier.
Lieben Gruß vom Amor
Dafür waren wir ja gestern viel an der frischen Luft. Der Garten wurde für den Sommer fertig gemacht und die ersten Kräuter gepflanzt.
Es war ja so ein schöner Tag und ... ich habe festgestellt, dass jetzt wohl wirklich der Frühling da ist. Denn ...

... sie laufen wieder. Die Steine, die den ganzen Winter verschwunden waren.
Frauchen sagt, sie haben Winterschlaf gehalten.
Zuerst war ganz viel "Sonnen" angesagt, um den Körper wieder auf Temperatur zu bringen.
Das brauchen sie wohl. Ich habe nämlich festgestellt, dass warme Steine schneller sind als kalte.

Und dann hatten sie auch mächtigen Durst.
Naja, wenn ich mir vorstelle, ich hätte den ganzen Winter nichts getrunken ...

... ich kann es ihnen richtig nachempfinden, wie trocken da das Maul gewesen sein muss.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag! Und genießt den Tag, auch wenn es bei euch regnet so wie hier.
Lieben Gruß vom Amor
Freitag, 16. März 2012
Wanderung im Odenwald
Gestern war ein schöner Tag. Frauchen hatte Geburtstag und als Geschenk hat sie sich von mir gewünscht, eine tolle Wanderung zu machen.
Also haben wir unseren Rucksack gepackt und sind losgezogen.
Wir haben an einem Parkplatz mitten in der Natur angehalten und Frauchen haben gemeint, dass hier ein Rundwanderweg losgeht. War ein wenig wie eine Schatzsuche. Immer mussten Frauchen an Weggabelungen die kleinen Schildchen mit einer Nummer finden. Frag ich mich ein wenig warum. Wir hätten ja auch kreuz und quer laufen können. Aber ich hab dem Geburtstagskind seinen Willen gelassen und bin mitgelaufen.

War ja auch sehr spannend. Diesen Weg war ich noch nie gelaufen und alle Gerüche waren neu.
Erst sind wir ganz lang durch den Wald gelaufen. Unter den Bäumen war es relativ dunkel. Ab und an kam aber die Sonne durch die Bäume und erhellte den Wald sehr mystisch.
Frauchen waren darüber sehr begeistert.

Mal waren die Wege ganz breit und gut begehbar. Mal mussten wir auf einem ganz engen Pfad ziemlich steil nach unten laufen. Das fand ich ganz schön spannend. Überall bedeckte noch Laub die Wege und es raschelte lustig unter unseren Schritten.

Während Frauchen die Aussicht über die schöne Natur genießen konnten, war ich ganz und gar mit Gerüchen beschäftigt.

Mhm ... frisch mit Mist gedüngte Felder. Da musste ich mich gleich mal drin wälzen. Frauchen war nicht ganz so begeistert drüber. Kann ich gar nicht verstehen. Ich finde ja, ich habe danach mehr als gut geduftet!

Unterwegs haben wir die ersten beiden Schmetterlinge des Jahres gesehen. Es waren zwei flatternde Zitronenfalter. Leider war Frauchen viel zu langsam. Als sie die Kamera vor dem Gesicht hatte, waren die kleinen Tierchen schon davongeflattert.

An einem schönen sonnigen Plätzchen haben wir dann eine Pause gemacht. Ich hab mein Wasser geschlabbert - hatte Frauchen den ganzen Weg für mich getragen - und bin etwas über die Baumstämme geklettert, während Frauchen ihre Brötchen fraßen. Hätten mir ja auch ein Brötchen mitnehmen können. Aber nein, da hatten sie nur an sich gedacht.

Am Ende der tollen Wanderung sind wir wieder am Auto angekommen.
Ich war so begeistert, dass ich gar nicht einsteigen wollte. Gerne wäre ich noch viel weiter gelaufen.
Aber ... während der Autofahrt merkte ich, dass ich doch ganz schön erschöpft war. Bin einfach im Beifahrerfußraum auf Frauchens Beinen/Füßen eingeschlafen.

Liebe Grüße vom Amor
Also haben wir unseren Rucksack gepackt und sind losgezogen.
Wir haben an einem Parkplatz mitten in der Natur angehalten und Frauchen haben gemeint, dass hier ein Rundwanderweg losgeht. War ein wenig wie eine Schatzsuche. Immer mussten Frauchen an Weggabelungen die kleinen Schildchen mit einer Nummer finden. Frag ich mich ein wenig warum. Wir hätten ja auch kreuz und quer laufen können. Aber ich hab dem Geburtstagskind seinen Willen gelassen und bin mitgelaufen.

War ja auch sehr spannend. Diesen Weg war ich noch nie gelaufen und alle Gerüche waren neu.
Erst sind wir ganz lang durch den Wald gelaufen. Unter den Bäumen war es relativ dunkel. Ab und an kam aber die Sonne durch die Bäume und erhellte den Wald sehr mystisch.
Frauchen waren darüber sehr begeistert.

Mal waren die Wege ganz breit und gut begehbar. Mal mussten wir auf einem ganz engen Pfad ziemlich steil nach unten laufen. Das fand ich ganz schön spannend. Überall bedeckte noch Laub die Wege und es raschelte lustig unter unseren Schritten.

Während Frauchen die Aussicht über die schöne Natur genießen konnten, war ich ganz und gar mit Gerüchen beschäftigt.

Mhm ... frisch mit Mist gedüngte Felder. Da musste ich mich gleich mal drin wälzen. Frauchen war nicht ganz so begeistert drüber. Kann ich gar nicht verstehen. Ich finde ja, ich habe danach mehr als gut geduftet!

Unterwegs haben wir die ersten beiden Schmetterlinge des Jahres gesehen. Es waren zwei flatternde Zitronenfalter. Leider war Frauchen viel zu langsam. Als sie die Kamera vor dem Gesicht hatte, waren die kleinen Tierchen schon davongeflattert.

An einem schönen sonnigen Plätzchen haben wir dann eine Pause gemacht. Ich hab mein Wasser geschlabbert - hatte Frauchen den ganzen Weg für mich getragen - und bin etwas über die Baumstämme geklettert, während Frauchen ihre Brötchen fraßen. Hätten mir ja auch ein Brötchen mitnehmen können. Aber nein, da hatten sie nur an sich gedacht.

Am Ende der tollen Wanderung sind wir wieder am Auto angekommen.
Ich war so begeistert, dass ich gar nicht einsteigen wollte. Gerne wäre ich noch viel weiter gelaufen.
Aber ... während der Autofahrt merkte ich, dass ich doch ganz schön erschöpft war. Bin einfach im Beifahrerfußraum auf Frauchens Beinen/Füßen eingeschlafen.

Liebe Grüße vom Amor
Dienstag, 13. März 2012
Frauchen hat ein neues Spielzeug
Hi Freunde!
Ich bin etwas beleidigt. Frauchen hat ein neues Spielzeug und ich gucke dumm aus der Wäsche.
Sie hat jetzt so ein Ding, das aussieht wie ein Frühstücksbrettchen. Sie sagt, das sei ein Tablet. Aber das ist so glatt ... da rutschen die Gläser ganz bestimmt sofort runter. Naja, sie hat damit ja auch keine Gläser transportiert, sondern den ganzen Abend mit ihren Fingern drüber gestreichelt, statt mich zu kraulen.
Frauchen meint, dass sie mit diesem Brett in euren Blogs lesen, Beiträge schreiben, Fotos schießen etc. kann. Also ich glaub das erst, wenn ich es sehe.
Montag, 12. März 2012
Suche nach dem Frühling
Frauchen sagten heute zu mir: "Wir haben jetzt Urlaub!"
Sogleich bin ich los, um die gepackten Reisetaschen zu suchen. Aber nix da!
Sie lachten und meinten: "Nein, diesmal fahren wir nicht weg. Wir bleiben daheim und genießen den Frühling."
Nun denn ...
... heute früh bei Sonnenschein ging es gleich los. Wir wollten mal schauen, ob der Frühling schon in Feld und Wald eingekehrt war.
Ungestüm lief ich los und rannte durch ein Maisfeld.

Aber ... das war ja gar kein frisches Feld ... der Mais war mehr als reif ... Altmais sozusagen. Nein, hier war es nicht wirklich frühlingshaft. Diese trockenen Blätter und Stiele.

Musste ich wohl oder übel weitersuchen ... und ich lugte durch die Blätter.
Weit und breit ... keine Frühlingsblüte, keine Knospe, kein frischer Duft ...

... obwohl ich extra meine Nase ganz fest auf den Boden drückte und die Gerüche tief einsog. Klar, ich erkannte paar Kumpel an ihren Duftmarken, aber den Frühling konnte ich hier nicht riechen.

Ich erklomm schließlich sogar einen Haufen mit Baumstämmen in der Hoffnung, von diesem Aussichtspunkt einen besseren Blick zu haben.

Da hockte ich dann eine geraume Zeit und musste leider feststellen, bei uns ist der Frühling noch nicht angekommen, auch wenn die Sonne mir schon sehr kräftig das Fell wärmte.
Aber ... ich gebe die Hoffnung nicht auf, den Frühling in diesem Urlaub noch genießen zu können.
Wie sieht es bei euch aus, Freunde?
Liebe Grüße vom Amor
Sogleich bin ich los, um die gepackten Reisetaschen zu suchen. Aber nix da!
Sie lachten und meinten: "Nein, diesmal fahren wir nicht weg. Wir bleiben daheim und genießen den Frühling."
Nun denn ...
... heute früh bei Sonnenschein ging es gleich los. Wir wollten mal schauen, ob der Frühling schon in Feld und Wald eingekehrt war.
Ungestüm lief ich los und rannte durch ein Maisfeld.

Aber ... das war ja gar kein frisches Feld ... der Mais war mehr als reif ... Altmais sozusagen. Nein, hier war es nicht wirklich frühlingshaft. Diese trockenen Blätter und Stiele.

Musste ich wohl oder übel weitersuchen ... und ich lugte durch die Blätter.
Weit und breit ... keine Frühlingsblüte, keine Knospe, kein frischer Duft ...

... obwohl ich extra meine Nase ganz fest auf den Boden drückte und die Gerüche tief einsog. Klar, ich erkannte paar Kumpel an ihren Duftmarken, aber den Frühling konnte ich hier nicht riechen.

Ich erklomm schließlich sogar einen Haufen mit Baumstämmen in der Hoffnung, von diesem Aussichtspunkt einen besseren Blick zu haben.

Da hockte ich dann eine geraume Zeit und musste leider feststellen, bei uns ist der Frühling noch nicht angekommen, auch wenn die Sonne mir schon sehr kräftig das Fell wärmte.
Aber ... ich gebe die Hoffnung nicht auf, den Frühling in diesem Urlaub noch genießen zu können.
Wie sieht es bei euch aus, Freunde?
Liebe Grüße vom Amor
Donnerstag, 16. Februar 2012
Lern-Marathon
Ich weiß gar nicht, ob ich euch schon erzählt habe, dass sich unser Rudel verkleinert hat. Vor einem halben Jahr hat mein fast-kleinstes Frauchen nämlich unser gemischtes Rudel verlassen und bildet nun mit einem Menschenjungen ein eigenes neues Rudel. Sie leben in einer anderen großen Stadt etwas weiter weg, so dass man mit dem Auto fahren muss, um die beiden zu besuchen.
Frauchen sagen, sie studieren jetzt. Ich weiß nicht genau, was das heißt. Ich kenne "Speisekarten studieren". Manchmal studiere ich auch die unterschiedlichsten Gerüche beim Spaziergang. Aber ich habe erfahren, dass das auch "Lernen" heißen kann. Nein, nicht so wie in der Hundeschule, sondern in einer Universität. Ich selbst bin ja Bürohund an einer Technischen Universität. Aber das heißt nicht, dass ich da lernen muss. Ich sorge eher für ein schönes angenehmes Raum- und Betriebsklima.
Aber die beiden jungen Menschen müssen richtig viel Lernen, denn sie schreiben in diesen Wochen viele Klausuren.

Da hab ich mich mal ganz solidarisch gezeigt und habe mitgemacht beim Lernen. Und ich finde, ich mache darin eine ganz gute Figur!
Ihr beiden, ich drücke euch ganz ganz fest die Pfoten!!!
Euer AMOR
Frauchen sagen, sie studieren jetzt. Ich weiß nicht genau, was das heißt. Ich kenne "Speisekarten studieren". Manchmal studiere ich auch die unterschiedlichsten Gerüche beim Spaziergang. Aber ich habe erfahren, dass das auch "Lernen" heißen kann. Nein, nicht so wie in der Hundeschule, sondern in einer Universität. Ich selbst bin ja Bürohund an einer Technischen Universität. Aber das heißt nicht, dass ich da lernen muss. Ich sorge eher für ein schönes angenehmes Raum- und Betriebsklima.
Aber die beiden jungen Menschen müssen richtig viel Lernen, denn sie schreiben in diesen Wochen viele Klausuren.

Da hab ich mich mal ganz solidarisch gezeigt und habe mitgemacht beim Lernen. Und ich finde, ich mache darin eine ganz gute Figur!
Ihr beiden, ich drücke euch ganz ganz fest die Pfoten!!!
Euer AMOR
Mittwoch, 8. Februar 2012
Ich hatte Besuch *strahl*
Das letzte Wochenende ist leider leider viel viel viel zu schnell vorbei gewesen.
Ich hatte den schönsten Besuch, den sich ein Mops-Mann nur wünschen kann. Ich nehme an, ihr wisst schon, wen ich meine ... natürlich mein herzallerliebstes Hundemädchen Ranya.

Sie ist ja inzwischen zu einer richtigen Dame gereift. Und ich bin froh, dass wir so eine wunderbare Zeit zusammen genießen konnten.

Trotz klirrender Kälte haben wir wunderschöne Spaziergänge gemeinsam gemacht.


Wir sind gerannt und hatten sehr viel Spaß zusammen. Es tut so gut, die Zeit gemeinsam mit Ranya zu verbringen. Natürlich hab ich sie extra gewinnen lassen. Bin halt ein Gentleman!

Und Posing-Bilder gab es selbstverständlich auch. Also, erst einmal schon hingesetzt und still gehalten. Je schneller das klappt ... desto schneller kriegt man ein Leckerli *grins*



Nach dem Posing war wieder Rennen und Spaß angesagt und ich habe Ranya vorgeführt, wie man Spargel spielt. Winterspargel um ganz genau zu sein.




Ranya fand das so lustig, dass sie sogleich mitmachen wollte.


Aber typisch Mädchen ... Ranya wollte plötzlich kein Spargel mehr sein, sondern ein Top-Model!

Aber irgendwas hat sie da auch falsch verstanden. Sie ist nicht über den Laufsteg gelaufen, sondern gerast

... man könnte auch "geflogen" sagen.

So hab ich ganz ganz tolle Erinnerungsfotos von meiner Süßen, damit die Zeit bis zum nächsten Wiedersehen nicht so lang dauert.
Lieben Gruß
Amor
Ich hatte den schönsten Besuch, den sich ein Mops-Mann nur wünschen kann. Ich nehme an, ihr wisst schon, wen ich meine ... natürlich mein herzallerliebstes Hundemädchen Ranya.

Sie ist ja inzwischen zu einer richtigen Dame gereift. Und ich bin froh, dass wir so eine wunderbare Zeit zusammen genießen konnten.

Trotz klirrender Kälte haben wir wunderschöne Spaziergänge gemeinsam gemacht.


Wir sind gerannt und hatten sehr viel Spaß zusammen. Es tut so gut, die Zeit gemeinsam mit Ranya zu verbringen. Natürlich hab ich sie extra gewinnen lassen. Bin halt ein Gentleman!

Und Posing-Bilder gab es selbstverständlich auch. Also, erst einmal schon hingesetzt und still gehalten. Je schneller das klappt ... desto schneller kriegt man ein Leckerli *grins*



Nach dem Posing war wieder Rennen und Spaß angesagt und ich habe Ranya vorgeführt, wie man Spargel spielt. Winterspargel um ganz genau zu sein.




Ranya fand das so lustig, dass sie sogleich mitmachen wollte.


Aber typisch Mädchen ... Ranya wollte plötzlich kein Spargel mehr sein, sondern ein Top-Model!

Aber irgendwas hat sie da auch falsch verstanden. Sie ist nicht über den Laufsteg gelaufen, sondern gerast

... man könnte auch "geflogen" sagen.

So hab ich ganz ganz tolle Erinnerungsfotos von meiner Süßen, damit die Zeit bis zum nächsten Wiedersehen nicht so lang dauert.
Lieben Gruß
Amor
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